Für die nördlich des Mains wohnenden Fußballfans: der „ Sinsemer Wetzstoispukker“ heißt übersetzt „Sinsheimer Wetzsteinspucker“. Er ist eine aus Bronze gegossene Brunnenfigur auf dem Karlsplatz in Sinsheim, der an der Hauptstraße liegt. Er symbolisiert den ländlichen Charakter des nördlichen Kraichgaus. Aus seinem Mund kommt bei Betrieb im Sommern in Abständen Wasser, das auf den in seiner Hand gehaltenen Wetzstein trifft. Damit wurde in vergangenen Zeiten dann die Sensen und Sicheln geschärft um damit Heu und Getreide zu ernten.
Bild unter:
commons.wikimedia.org/wiki/Sinsheim_Wetzsteinspucker.jpg
Für mich ist es auch eine Figur um die Sinne zu schärfen für Auswüchse, die wie in jedem Verein, auch der TSG, trotz aller Euphorie, immer mal wieder zutage treten.
Zum Spiel in Stuttgart:
Der Aufsteiger hat dazugelernt und ist defensiver und mit mehr Kampfbereitschaft aufgetreten. Das wird auch für den Rest der Runde nötig sein. Das es zu einem Ba Konterfestival wurde, resultiert aus dieser Taktik. Ba ist der Angriffsmotor bei der TSG und eigentlich unersetzbar. Das der Elfer verschossen wurde, ist halt Pech mit dem man Leben muss.
Zur Dopingprobenaffäre:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ (Garbatschow), gilt wohl auch hier. Allerdings ist nach meiner Einschätzung auch der Trainerstab mitverantwortlich, denn man kann nicht eine Mannschaftssitzung über das Reglement stellen. Es sind Profis und müssten es wissen, dass hier nicht zu Spaßen ist. Mal sehen was da rauskommt.
Gruß carround