Louis van Gaal – Der Richtige für den FC Bayern?

Während vor 3 Monaten noch spekuliert wurde, kann man nun die erste Bilanz ziehen, um entscheiden zu können, ob es nun richtig war oder nicht. Ich muss sagen, es ist nicht wirklich kompliziert, aber anstrengend ooooohne Ende. Jeder Lehrer will was von mir, glaubt/verlangt von mir ich würde mir für seinen Unterricht besonders viel Mühe machen – dabei habe ich die 12 Jahre zuvor versucht den gegenteiligigen Eindruck zu vermitteln – und private Dinge dürfen ja auch nicht zu kurz kommen, wobei gerade dort viele Dinge federn lassen. Erst jetzt muss ich sagen, Filme wie “Click” (mit Adam Sandler) verstehen zu können, was deren Aussage betrifft…

Nun ja, hier sitze ich nun endlich in den Herbstferien und frage mich ob sich der Herr Van Gaal ebenso die Nächte um die Ohren schlägt, so wie ich das tue… Und hier gilt auch Die Spekulationen und Vermutungen haben ein jähes Ende gefunden und man kann die ersten Bilanzen ziehen.

Folgende hinterlassen bei den Bayern nämlich einen sehr faden Nachgeschmack, falls sie ohnehin nicht zu verbittert sind. Nach dem 10. Spieltag auf dem 6.Tabellenplatz entspricht weder der Zielsetzung der Bayern in der Liga, noch die Niederlage gegen Bordeaux die in der Champions League. Doch fangen wir erstmal von vorne an:

Als bekannt wurde, dass Louis van Gaal der neue Trainer des Deutschen Rekordmeister wurde, musste ich erstmal zugeben den Mann nirgendwo in die endlosen Leere, die sich mein Kopf nennt, einordnen zu können, ohne sicher zu sein, dass das stimmte. Durch den Medientrubel hingegen konnte ich mir – wie wohl jeder andere Fußball-Interessierte auch – schnell ein Bild von dem Mann mit den bekannten Ecken und Kanten machen. Genauso kann ich jetzt auch von mir behaupten von Anfang an skeptisch gewesen zu sein, was zwar nicht gelogen wäre, doch eher daran liegt, dass – wie die Vergangenheit mich gelehrt hat – es besser ist nicht allzu schnell seine Meinung in den Lauf zu schieben, um dann damit loszuschießen. Skepsis hingegen gab es bei mir nicht allzuviel, eher Vorfreude auf die Saison und dem Beobachten des stetigen Verlaufs der Bayern in dieser Saison.

Als dann die Bombe platzte und bekannt wurde, dass die Bayern Arjen Robben verpflichtet haben, befürchtete ich die allzu bekannte Bayern-Dominanz der letzten Jahre/zehnte  nur mit dem Unterschied eines ungeheuren, attraktiven Fußballstils.  Der Niederländer – ungemein offensiv-stark, beidfüßig und auf beiden Flügeln einsetzbar – schien nicht nur eine Ergänzung sondern viel eher eine Bereicherung des Spiels der Bayern sowie der Bundesliga zu werden. Zusammen mit Frank Ribery sollte er – wie die Presse schon schrieb – die Gegner in die Zange nehmen und sie zermürben. Doch aus dem Nussknackerprinzip wurde nichts – was mehr an den Verletzungen beider Spieler, als an der Kompetenz lag.

Desweiteren mit einem SUPER-Sturm (Gomez, Toni, Klose,Olic) so wie die Bayern ihn hatten, befürchteten wohl die anderen 17 Teams der Bundesliga, dass es Gegentore hageln wird. Doch auch dazu kam es nicht… Was zum Teil auch nicht an Van Gaal lag. Dennoch bin ich kein Freund von dem Niederländer und ich werde auch erläutern wieso…

(Wär ja lustig wenn nicht…)

Das erste Spiel Robbens und Riberys – gegen den BVB in der 80.000er-Hochburg und das hatten sie 5:1 gewonnen. Das System des Nussknackers ging auf und die Dortmunder wurden in Einzelteile zerbrochen liegen gelassen. Nach den Anlaufschwierigkeiten – doch dem Kantersieg gegen den Deutschen Meister und dem BVB schien es klar zu sein – sie werden wieder Meister. Doch es sollte anders kommen: Nach dem auch das Spiel gegen Nürnberg knapp gewonnen wurde, hagelte es eine Niederlage gegen den HSV und dem damit bisherigen Titelanwärter. Das Spiel gegen Köln war im Anschluss eine Nullnummer.

Währenddessen gab es viele interne Auseinandersetzungen bei den Bayern: Luca Toni wurde  zu Mehmet Scholl verbannt, der auch nicht so recht was mit dem Italiener anzufangen wusste, Ribery war für die Bayern zu krank, doch für die Franzen-Nationalmannschaft stand er auf dem Platz, Rensing hat in Butt seinen neuen Kahn gefunden und Gerüchte um eine Verpflichtung Manuel Neuers fanden keinen Abriss. Desweiteren wurde Gomez nur noch ab dem 6.Spieltag eingewechselt, Tymoshchuk ist mit seinen 11.Millionen Euro eine recht seltsame Art Geld auf die Bank anzulegen, Klose hat noch kein Ligator erzielt und und und… Die Makelliste ist lang und fand nach der Niederlage gegen Bordeaux in ihrer Summe den Höhepunkt…

An den vielen Verletzungen trägt Van Gaal keinen Anteil – das steht außer Frage – doch wo hat der Mann schuld? Viel lässt sich ihm nicht vorwerfen, bis auf recht eigenwillige Personalentscheidungen: Luca Toni, der für mich – Italiener hin oder her (das macht ihn nicht zwangsläufig zu einem schlechteren Menschen) – einfach in die Stammelf der Bayern gehört, durfte sich erst wieder an die Mannschaft “herantasten”, wohingegen Miroslav Klose gleich im Kader der Profis stand. Die Sache ist nur Folgendes: Der Herr van Gaal, der beklagt, “dass sich die Welt mehr auf die Personen, als die Fakten richtet”, scheint auf seinem Laufzettel folgende Fakten nicht zu Stehen gehabt haben: Bei einem Torverhältnis in den Pflichtspielen der vorletzten und letzten Saison zwischen Toni und Klose, entscheidet der Italiener das Duell mit 17 Toren Vorpsrung (57 zu 40) eindeutig für sich und steht dem selbstlosen Miro, was die Assist betrifft, in keinster Weise nach. Daher ist die Ausbotung des Italieners selbst nach der Begründung Van Gaals für mich in keinster Weise nachvollziehbar, als dieser sich über die Kritik an der eigenen Person rechtfertigte…

Ein weiteres Problem ist für mich der gute, alte Gomez. Bis auf die Tatsache, dass viele Spieler, die von Stuttgart kommen nach einer Weile unter einer unbekannten Krankheit leiden, die zum Chancentod führt (siehe Kuranyi), ist der 30-Mille-Mann vom Neckar keine sehr große Bereicherung für das Spiel der Münchener. In der Nationalmannschaft hat der Halbspanier schon oft genug seine schlechte Chancenauswertung bewiesen und da fragt man sich, ob es den Bayern echt 30 Millionen Euro wert war sich das mit anzuschauen? Und diese besagte Summe lässt man auch nicht auf der Ersatzbank schmoren, schon gar nicht wenn sie zur Verfügung steht. Mit 6 Toren in 15 Spielen rechtfertigt das zwar die Summe noch nicht, aber immerhin den Transfer. Bis auf meiner allgemeingültigen Meinung, dass diese Personalie wohlmöglich die teuerste Fehlentscheidung dieses Jahres war (mal sehen wie sich Ronaldo macht) ist das den Bayern nicht vorzuwerfen, dass sie ihr Geld aufs Spielfeld schicken. Man kauft ja schließlich keinen blutjungen Verteidiger für 12 Millionen Euro, um dann zu behaupten, dass aus dem Jungen nächstes Jahr etwas wird, eher dieser 3 Jahre später gerade mal 13 Pflichtspiele gemacht hat, ne? :)

Nichtsdestotrotz knüpft das an den Absatz zuvor wunderbar an, dass van Gaal – wahrscheinlich unter dem Druck des Vorstandes und der Medien – die falschen Personalentscheidungen trifft und sich das selbstverstänlich sowohl im Ergebnis, als auch in der Atmosphäre im Verein selbst äußert.

Und DAS ist auch das Letzte, das mir gerade einfällt, ehe ich zum Schluss komme, um morgen nochmal alles zu lesen und sämtliche Rechtschreibfehler zu tilgen: der Umgang des Trainers mit den Spielern. Punkt! Natürlich, sehr viel kann ich dazu nicht sagen, ich bin weder Spieler noch interner Mitarbeiter bei den Bayern und sollte daher einer sehr distanzierte Aussage zu dem Thema treffen. Doch das Gewitter der Bayern zog auf schnelle Wege bis in die Medien. Vor allem das Theater zwischen van Gaal und Ribery ist ein Beispiel für die “gewisse Blockade bei den Spielern”, wie Ribery es beschrieb. Vielmehr beschreibt es den bisherigen Saisonverlauf: Große Anfangschwierigkeiten, dann Liebesbekenntnisse, bis wieder neuer Zoff zu lesen war. Spaßvogel Ribery, dem die Führung des Niederländers zu streng war, zeigte auf einmal bis dahin unbekannte Allüren und blockierte zuweilen den FC Bayern in seiner ewig währenden Mission Deutscher Meister zu werden. Dabei ist eine strenge Trainerführung nicht schlecht, in den Jungendabteilungen sogar nötig. Bei unseren Mimosen der Fußballspieler hingegen, sind andere Trainer gefragt, als ein Diktator, der einer Mannschaft sein System überstülpt, ehe dieser dann wegen Erfolgslosigkeit auf dem Schlachtfeld  gestürtzt wird. Das Grundprinzip dessen bleibt, doch finde ich nicht, dass man Ribery in seiner zentralen Bedeutung als Kult-und Spielfigur des FC Bayern hindern/beschneiden sollte.  – Um aber die angekündigte Distanz zu wahren: Was da wirklich passiert ist, wissen wohl nicht mal die Verantwortlich selbst, denn wie sagt der neue Pro7-Trailer so gern, es gibt immer 3 Seiten einer Geschichte: Die des einen, die des anderen und die Wahrheit.

Dieser Leitsatz lässt sich auch auf meinen Beitrag ummünzen. Die Seite des Einen habe ich dagelegt, jetzt muss nur noch die des Anderen erzählt werden…

Vielen Dank und Gute Nacht

Bäm Man

(Das war ein indirekter Aufruf zum Kommentare schreiben und mir widersprechen…)

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9 Antworten zu “Louis van Gaal – Der Richtige für den FC Bayern?”

  1. revbem sagt:

    LOL welch passende Aussage: “Tymoshchuk ist mit seinen 11.Millionen Euro eine recht seltsame Art Geld auf die Bank anzulegen”… xD

    Gebe dir in den meisten Punkten Recht… vorallem im Fall Gomez: Konnte von Anfang an nicht verstehen, wie man für solch einen Stürmer (sein durchaus vorhandenen Qualitäten in Ehren) mal stolze 30Mio hinblättert! Und DAS mit Bayerns Transfer-Vorgeschichte, bei der nur zu oft gegeizt als investiert wird… Man stelle sich nur vor man hätte anstelle von Gomez (der bisher seine internationale Klasse noch nicht bestätigen konnte) einen Benzema für 35 Mio gekauft… Ich wage die Prognose, man würde den Qualitätsanstieg mehr als nur wahrnehmen. …

    Abgesehen davon war mir ohnehin nicht klar warum der FCB einen Stürmer verpflichtet: Mit Toni,Klose,Olic,Müller bereits 3 Topstürmer, sowie ein Nachwuchstalent (ok konnte ja niemand ahnen, dass er gleich so einschlägt) im Kader? – Für mich in keinster Weise Handlungsbedarf! … aber dann auf der Rechtsvereidigerposition ein, in der vorigen Saison nicht wirklich gestopftes, schwarzes (Lell-)Loch in Kauf nehmen, das zur Folge hat, dass ein Lahm mangels Positionsidentität bereits unzufrieden wird, weil er ständig zwischen links und rechts verschoben wird…
    Naja man kann ja viel auf VanGaal herumjammern (”lass nicht soviel rotieren”, “stell den Toni auf”, “was macht jetzt der Gomez schon wieder auf der Bank”,…etc), aber meiner Meinung nach liegt die Ursache viel tiefer bei der Transferpolitik im Kreis der “Unantastbaren” oder “Unfehlbaren” Herren Kalle und Ulli.
    Und ich könnte noch weitere Beispiele nennnen: ein völlig unbeschriebenes Blatt Breno wird für 10 Mio einfach mal so nebenbei in den Einkaufswagen gelegt? Aber man geizt wenn es darum geht für 20 Mio einen verdienten Schalker Rechtsverteidiger zu verpflichten, der optimal ins System passen würde!?…

    Naja aber wie du schon sagtest: “es gibt immer 3 Seiten einer Geschichte: Die des einen, die des anderen und die Wahrheit”… ;-) und das war meine Seite der Geschichte… xD

  2. Bäm Man sagt:

    Hast recht, die Transferpolitik habe ich ein wenig außer acht gelassen in dem Artikel, muss dir aber zustimmen.
    Es gab absolute Klasse-Transfers und auch so ziemlich das genaue Gegenteil. Luca Toni und Ribery waren ihr Geld wohl bisher wert gewesen, will nicht wissen wie viel sie allein Marketingeinnahmen durch die beiden hatten.
    Dann aber solche Sachen wie Breno (12 Millionen ;) ) dem ich auch eine kleine Passage gewidmet hatte oder einen Marcel Jansen – das vergisst man oft – für den sie 14 Millionen Euro bezahlt haben (für 8 Mille an den HSV weiterverkauft). Und wie sich Gomez macht, wird sich zeigen…
    Nebenbei bin ich ganz froh, dass sie sich Rafinha (noch) nicht geholt haben…

  3. revbem sagt:

    Na gut bei Breno waren es 12 Mio, macht aber die Kuh auch nicht mehr fett ;-)
    …und stimmt natürlich: Bayern hatte auch Klasse-Transfers… ohne Frage… Wollte auch nicht den Eindruck erwecken, Herr Hoeness hätte so gar nichts geleistet … ganz und gar nicht.
    Aber wenn man sieht welche Transfers bisher eingeschlagen haben, dann sieht man schon, dass es da große Unterschiede gab: Dass ein Ribery einschlagen würde war doch jedem von Anfang an klar. Gleiches bei Robben. Finde es auch nur zu gut, wenn Geld in die Hand genommen wird, um wirklich KLASSE zu kaufen. Nur hab ich bei Bayern manchmal das Gefühl, dass oft auch einfach mal sinnlos irgend ein “möglicherweise-vorhandenes-Potential” eingekauft wird. Man kann solche Experimente ja mal machen und hoffen, dass es einschlägt… aber dann bitte nicht im 2-stelligen Milionenbereich…

    Aber gut dafür hatte der Ulli ja schon ein paar mal ein gutes Näschen bei ablösefreien Spielern: Altintop und Olic als bestes Beispiel ;-) … da kann man auch mal einen Baumjohann verkrafteten, der durchaus das Potential hätte um ein echtes “Schnäppchen” zu sein…

    Und im Fall Jansen – gut das war ein teures Missverständnis… war auch echt überraschend….nein… schockierend, dass man den einfach mal so ohne Ersatz ziehen ließ…was dann erst die ganze Lell-Problematik auslöste…

    hmmm… na gut man weiß nicht wie Rafinha sich präsentieren würde (wenn man bedenkt dass selbst Stars wie Tymoshchuk sich nicht recht bei VanGaal durchsetzen können), aber gefühlsmäßig würde ich sagen, Rafinha wäre auf jeden Fall eine bessere Lösung als ein holländischer-mittelklasse-Braafheid…

    … scheint sich wohl kein anderer User am Thread beteiligen zu wollen ;-/

  4. Bäm Man sagt:

    Ja, entweder meine Beiträge sind zu mächtig oder zu lästig…:/

    Wie auch immer – Rafinha ist ein klasse Spieler, doch in seiner Ausnahmestellung bei Schalke – als unumstrittener Spieler – profitiert er in seinem Ego, was bei Bayern ganz laufen würde. Er müsste sich neu beweisen und hätte stärkere Konkurrenz.

    Ich glaube angefangen hat es alles mit Ballack, der ein riesiges Loch bei den Bayern hinterlassen hatte und nicht ersetzt werden konnte. Erst mit Ribery konnten sie ihr System neu ausspielen und die Lücke wurde mit dem Alt-Neu-Spieler Zé Roberto geschlossen. Im Einkaufsjahr 07/08 (Klose, Toni, Ribery) gab es auch einige Kolleteralschäden (Schlaudraff, Jansen, Sosa). Um so mehr wundert es, dass die wertvollen Einkäufe der Bayern noch im Kader sind und sie dennoch Probleme haben.
    Defensiv haben sie halt Defizite. Bei einem Weltklasseverteidiger (hätten sie mal Ricardo Carvalho oder William Gallas geholt oder Lucio behalten) oder einen Weltklasse-Außenspieler (Maicon oder Bosingwa) könnten sie je nachdem eine bessere Abwehr oder ein besserer Offensivspiel haben…
    Offensiv kann man ihnen bis auf schlechtes Wartungspersonal aufgrund der ganzen Verletzungen wenig vorwerfen…

  5. revbem sagt:

    hehe… glaube auch, dass die ‘mächtigen’ Texte so einige Abschrecken: “Was? So viel soll ich lesen? – Nein Danke!” ;-)
    Wobei grad diese Detailverliebtheit ja das Besondere ausmacht, sonst könnt ich mir ja einfach nur ne Spielzusammenfassung auf Sport1.de reinziehen… ;-/
    Also mach ruhig weiter so… ;-)
    greetz rev

  6. ALFRED sagt:

    Hallo
    Bin Bayern Fan und von der leistung der 3 Stürmer(Klose,Gomez und Toni) sehr enttäuscht.Die müßten täglich von morgens bis abens üben aufs Tor zu schießen.Da kann man doch nicht glauben das man als profi Stürmer mit viel erfahrung laufend das Tor nicht treffen kann.
    Wenn das so weiter geht,die einziege lösung,sie verkaufen und mit jüngeren nicht so gut bezahlten Spielen zu erzetzen.
    MfG
    ALFRED

  7. cristiano7 sagt:

    titten?

  8. revbem sagt:

    passt zum Thema:
    http://www.ligaexperte.de/kabinengang/2009/10/louis-van-gaal-der-richtige-fur-den-fc-bayern/

    endlich mal einer der sich traut die Wahrheit anzusprechen…

  9. revbem sagt:

    ahhh sorry hatte den falschen Link reinkopiert ;-)
    http://sportbild.bild.de/SPORT/meine-meinung/alexander-steudel/2009/11/09/philipp-lahm/hatte-recht-mit-seiner-kritik-an-den-bayern-bossen.html

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